Tipps & Tricks - Presse

www.horizonworld.de - Feng Shui fürs Büro - April 2014:

Auf die Rückendeckung kommt es an!

Ein Beitrag von Elfi G. Pliester

Ist Ihr Büro eine Quelle der Energie? Um diese Frage zu beantworten, empfehlt die Feng-Shui-Expertin Elfi G. Pliester, ihre hierfür entwickelte "Büro-Checkliste" auszufüllen. Gibt es Fragen, die mit "Nein" beantwortet werden, dann gibt es glücklicherweise auch gleich die entsprechenden Lösungen!

  • Fühlen Sie sich abends noch fit, obwohl Sie einen arbeitsreichen Tag hinter sich haben?
  • Pflegen Sie eine fruchtbare Zusammenarbeit mit Ihren Geschäftspartnern und Mitarbeitern?
  • Erhalten Sie erfreuliches Feedback von Ihren Kunden?
  • Fühlen Sie sich gesund und ausgeglichen?
  • Sind Sie kreativ und sprühen vor Ideen?
  • Herrscht Gleichgewicht zwischen dem, was Sie leisten und Ihren Einnahmen?
  • Erhalten Sie bei Problemen spontane und hilfreiche Unterstützung?
  • Haben Sie eine hohe Kompetenz und eine innere Stimme, die Sie vor Irrtümern bewahrt?

Die Lösungen der Lebensraumberaterin siehe Kontakthier

 

www.horizonworld.de - Mit Feng Shui muss man keine Schäfchen zählen - März 2014:

10 Tipps für guten Schlaf

Gegen das Schnarchen ist noch kein Kraut gewachsen. Doch es gibt noch mehr, was uns den Schlaf rauben kann. Denn das Schlafzimmer ist der Raum, in dem wir die meiste Zeit unseres Lebens verbringen. Dieses Zimmer, das kein Fremder betritt, zeigt uns, was wir selbst von uns halten und wie wir uns schätzen. Doch gerade dieser nach der Feng Shui Lehre bedeutendste Raum wird oft am meisten vernachlässigt. Die Lösungen und Tipps der Lebensraumberaterin:

Die Lösungen der Lebensraumberaterin siehe Kontakthier

 

Südwest Presse - Reutlinger Nachrichten vom 20.02.2014

Wo Chefs gemacht werden

Feng-Shui-Stylistin Elfi Pliester richtet das Konferenzbüro eines Unternehmens nach den Stärken des Chefs aus. Denn er will hier Geschäfte machen. Sie sagt: "Wir ernähren uns über Farben."

Lesen Sie den vollständigen Artikel Kontakthier

 

"Aktion am Gartentor am 10.07.2010"

Rund um das Thema gesundes Wohnen

Dass die Umwelt Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit hat, ist keine neue Erkenntnis. Dass diese Umwelt in unserer unmittelbaren Nähe in unseren eigenen vier Wänden beginnt wird leider allzu oft verdrängt. Um das Bewusstsein für gesunde Wohnraumgestaltung und Materialien zu schärfen und Know-how zum Thema Gesundes Wohnen weiter zu geben, wurde unter der Schirmherrschaft von Weinmann Raum + Design am 10. Juli mit einer Auftaktveranstaltung die Gesundwoche am Gartentor veranstaltet.

Download :Kontaktzum Gesundwoche-Aktiv-Erleben-Artikel

 

Unterstützend: GRÜN - "mum - The first magazine for modern mums" Nr. 3 Herbst 2011

Mum fragt die Diplom-Feng-Shui-Beraterin Elfi G. Pliester:

Warum halten Sie Grün als Akzent im Babyzimmer für sinnvoll?
Farben lösen Emotionen aus, sie schaffen Stimmungen, geben einem Raum seine eigene Identität. Neueste Forschungen zeigen, dass Säuglinge und Kleinkinder besonders sensibel auf Farben reagieren. Wenn ein Kind hyperaktiv und ausgesprochen unruhig ist, besänftigt die Farbe Grün, vor allem in sanftem Pastell. Im Schlafbereich ist ein heiteres, warmes Gelbgrün günstig. Grün wirkt heilend und ausgleichend. Sein Gelbanteil ist ideal für ein Babyzimmer: Er stellt die Sonne dar und bringt Leichtigkeit und Heiterkeit in den Raum. Mit dem Akzent Grün kann ein Kind gut heranwachsen und gedeihen.

Welche Gestaltungselemente wirken ansonsten unterstützend für die kindliche Entwicklung?
Es sollte stets ein Gleichgewicht zwischen Yin (Grün) und Yang (Komplementärfarbe Rot) eingehalten werden. Das aktivierende Rot als Gegenpol darf in Baby- und Kinderzimmern zwar nur sparsam verwendet werden - ein Übermaß kann sogar zu Hektik, Nervosität und Konzentrationsschwäche führen. Doch die Verwendung nur eines Farbtons ist ebenfalls ungünstig. Accessoires und Farbkontraste schaffen hier Abhilfe.

Download :Kontaktmum Artikel Elfi Pliester.pdf

 

Coaching für Hochsensible - Februar 2011

Interview mit Ulrike Hensel, Coach für Hochsensible

Kennt die Lehre des Feng Shui das Phänomen der HSP?
In der Lehre des Feng Shui wird nicht speziell auf Hochsensible eingegangen. Es handelt sich um eine Lehre,
die allgemein darauf abzielt, ein Umfeld mit hoher Lebensqualität zu schaffen.

Was sind deiner Erfahrung nach die schlimmsten Störgrößen in der Wohnumgebung?
Welche sollte man mit größter Priorität beseitigen?

Die größte Priorität nehmen Störungen wie Wasseradern oder Erdverwerfungen ein. Auf Störzonen dieser Art sollte sich auf keinen Fall das Bett oder der Arbeitsplatz befinden.
An zweiter Stelle ist der Elektrosmog zu beachten. In direkter Umgebung der Wohnung sollten sich zum Beispiel kein Strommast und keine Transformatorenstation befinden. Zu bedenken sind auch Kaufentscheidungen: auf Geräte, die per Funk bedient werden, kabelloses Telefon, Niedervoltlampen und vieles mehr sollte verzichtet werden. Wichtige Aspekte sind außerdem Sauberkeit und Ordnung sowie eine harmonische Farbgebung der Räume.

Als HSP komme ich schnell in den Bereich der Reizüberflutung und Überforderung.
Ich habe viel schneller als andere das Bedürfnis nach Rückzug, um mich wieder
zu beruhigen und zu regenerieren. Welche Tipps hast du für mich?

Neben der Berücksichtigung der oben aufgeführten Punkte sollte sich eine HSP eine Wohlfühloase erschaffen - und wenn dies aus Platzgründen nur ein kleiner Teil in einem Raum ist. Wichtig ist, dass hier die so genannte "Chefposition" eingenommen wird; das heißt, die HSP sollte so im Raum sitzen, dass sie eine feste Wand (ohne Fenster oder offenes Regal) hinter sich hat und eine freie Sicht zur Tür gegeben ist. Das gibt Ruhe und Geborgenheit. Eine Farbgestaltung, die zum einen Ruhe schenkt wie Blau- und Grüntöne und die zum anderen zum Element des HSP passt. Das persönliche Element begründet sich auf dem Geburtsdatum der Person.

Eine umfassende Frage:
Was kann Feng Shui dazu beitragen, dass ich mich in meiner Wohnung so richtig wohl fühle?

Ich will einige wichtige Dinge nennen:
Für die räumliche Umgebung ist ein optimaler Energiefluss wichtig, der die Inspiration fördert. Ideal ist, wenn sich dieser "Chi"-Strom frei und ungehindert von Raum zu Raum harmonisch bewegen kann. Unordnung, Gerümpel und vollgestopfte Regale oder Schränke schaffen Energieblockaden, die zu Problemen führen.
Die Luftlinie zwischen Fenster und Tür sollte man unterbrechen: Ein Paravent, eine Pflanze, ein Mobile, eine Skulptur oder ein Konsoltisch eignen sich dafür und wirken nicht wie eine Blockade.

Die Rückendeckung habe ich zuvor schon angesprochen. Die Meisten fühlen sich am wohlsten, wenn sie mit dem Rücken zur Wand sitzen, schlafen oder arbeiten und dabei die Tür im Blickfeld haben. Ob zu Hause, im Büro oder Restaurant - nur so fühlt man sich wohl und geborgen. Hinter frei stehende Sitzgelegenheiten kann man auch Sideboards, Tische, große Pflanzen, halb hohe Regalelemente oder Raumteiler stellen.

Generell wünschenswert sind abgerundete Kanten. Von scharfen Kanten geht laut Feng Shui eine angreifende Energie aus. Möbel sollten daher so ausgerichtet sein, dass die Verlängerungslinien der Kanten nicht aufs Sofa, die Sessel, die Essecke oder gar das Bett gerichtet sind. Die Möbel kann man etwas verschieben, um Wandvorsprünge und Eckpfeiler werden Pflanzen arrangiert.
Die Energie des Raumes wird gesteigert mit Licht in allen Raumecken, Wasser (Zimmerbrunnen, Aquarium), Pflanzen und harmonischen Farben. Das ist gut für Kreativität und Motivation. Wasser steht für positive, reine und belebende Energie. Ein Aquarium, ein Springbrunnen oder eine Wasserschale mit Blumen wirkt inspirierend auf die Raumbewohner.

Morgens stehe ich mit viel Elan auf und bin noch sehr leistungsfähig, schon ab mittags
lassen meine Energien merklich nach. Was kann ich aus deiner Sicht tun,
damit meine Energien möglichst weit reichen und dass ich möglichst lange konzentriert
und kraftvoll arbeiten kann
? (Ich habe meinen Arbeitsplatz zu Hause)

Meine besten Empfehlungen:
- Ein regelmäßig mit Sauerstoff versorgter Raum erhöht die Lebenskraft.
- Ordnung auf dem Schreibtisch gibt das Gefühl, alles "im Griff" zu haben.
- Bergkristalle und frische Blumen schenken neue Energie.
- Ein Zimmerbrunnen wirkt erfrischend.
- Leuchten mit Tageslicht (auch Biolicht oder Vollspektrumlicht genannt) über dem Arbeitsplatz wirken sehr aktivierend und können sogar eingesetzt werden, um eine Winterdepression zu vertreiben.

Und zum Schluss: Spätestens nach einer Stunde in sitzender Tätigkeit aufstehen, um zum Beispiel in einem anderen Raum einen Tee zu machen oder im Stehen den Blick in die Natur schweifen lassen.

Das sind hilfreiche Tipps! Danke.
Ich mag mir gar nicht mehr vorstellen, in einem Großraumbüro o.ä. zu arbeiten.
Was würde ich dann nur tun, um zu "überleben"?

Besonders im Großraumbüro spielt die Sitzrichtung eine große Rolle. Auf jeden Fall sollte der Rücken mit einer festen Wand geschützt sein. Mit inspirierenden Accessoires und aufbauenden Bildmotiven wird die Kreativität gefördert. Frische Blumen oder ein Erinnerungsfoto aus dem Urlaub heben die Stimmung.

Elfi, du hast mir schon einmal gesagt, dass du auch zu der Gruppe der Hochsensitiven gehörst.
Befähigt dich das ganz besonders für die Arbeit als Feng Shui Beraterin?

Es stimmt, dass ich über eine hohe Wahrnehmungsfähigkeit und starkes Einfühlungsvermögen verfüge, was meine Arbeit besonders unterstützt. Dies geht bei mir aber nicht einher mit einer Hochempfindlichkeit. Ich kann mit Störquellen positiv umgehen und habe gelernt, sie auszublenden. Intuitiv finde ich die guten Plätze in einem Raum, die mich (beziehungsweise die Bewohner) unterstützen. Allerdings habe auch ich nach einer Feng Shui Beratung das Bedürfnis, mich in der Stille wieder aufzutanken.

Elfi, ich danke dir für dieses Gespräch.

Mehr über Hochsensibilität: www.coaching-fuer-hsp.de

 

HWK Reutlingen - Deutschen Handwerks Zeitung Nr. 4/2011

Feng Shui leben, arbeiten und wohnen in Harmonie

Außerordentlich gut besucht war die Informationsveranstaltung der Arbeitsgemeinschaft der Reutlinger - Tübinger Unternehmerfrauen im Handwerk.

Elfi Pliester, die seit elf Jahren Lebensraumberatungen anbietet, konnte nach Meinung von Teilnehmerinnen mit ihrem Vortrag über Feng Shui die Zuhörerinnen von der ersten bis zur letzten Minute in Bann ziehen.

Feng Shui bedeutet übersetzt "Wind und Wasser". Die Lehre von Feng Shui basiert auf einer Jahrtausende alten chinesischen Tradition, die unter anderem zum Inhalt hat, Häuser so zu bauen und Räume so zu gestalten, dass sich die Bewohner darin wohl fühlen und die Lebensqualität allgemein verbessert wird. Werden einfache Grundregeln beachtet - führte Elfi Pliester verständlich und mit Bildmaterial untermauert aus - lassen sich auch im Nachhinein Räume so gestalten, dass der Wohlfühleffekt erfahrbar wird.

Arbeitsräume gestalten
Die Gestaltung von Arbeitsräumen soll deshalb auch einen starken Einfluss auf den Unternehmenserfolg haben. Durch gezielt eingesetztes Design und das harmonische Anordnen von Möbeln entstehen positive und freundliche Räume - eine Atmosphäre, die Auswirkungen auf Mitarbeiter und Kunden hat: So sollen sich Mitarbeiter stärker mit dem Unternehmen identifizieren, engagierter und motivierter sein. Und wer sich an seinem Arbeitsplatz wohl fühlt, ist vitaler, denkt klarer, arbeitet produktiver und effizienter.

Gruppenbild Vortrag Handwerkskammer
34 Frauen waren zur Auftaktveranstaltung 2011 der Reutlinger-Tübinger Arbeitsgemeinschaft
der Unternehmerfrauen im Handwerk (ufh) in die Handwerkskammer Reutlingen gekommen.


Download :KontaktHWK_Bericht.pdf

 

Platz schaffen für Neues

Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb
Kurt Tucholsky

Fühlen Sie sich in Ihren eigenen vier Wänden richtig wohl? Stören Sie Ihre voll gestopften Regale? Türmen sich unerledigte Arbeiten auf Ihrem Schreibtisch? Fällt es Ihnen schwer, sich von Gegenständen zu trennen? Haben Sie weder Lust noch Zeit zum Aufräumen? Hier meine 3 erprobten Tipps für Sie:

  • Betrachten Sie Ihre Wohnung mit den Augen eines Besuchers
    Nach meiner Erfahrung fällt Ihnen das besonders leicht, wenn Sie von Ihren Räumen Fotos machen. Denn die Kamera lässt Sie der Wahrheit viel leichter in die Augen sehen. Beginnen Sie zum Beispiel mit dem Schlafzimmer, das oft als Rumpelkammer missbraucht wird: von ungelesenen Büchern über das Bügelbrett bis zu den Aktenordnern.
  • Nun stellen Sie sich im Geiste vor, wie Sie sich in einer aufgeräumten Wohnung wohl fühlen
    Überlegen Sie, welche Maßnahmen Sie dazu in nächster Zeit ergreifen wollen. Checken Sie vor dem Start, ob Sie alles Nötige parat haben. Wenn Sie schwungvoll anfangen und mittendrin feststellen, dass Sie den Glasreiniger zuerst noch einkaufen müssen, kommt es meist zum Abbruch der Aktion.
  • Nehmen Sie sich nicht zuviel auf einmal vor
    Verteilen Sie größere Aufräumaktionen auf mehrere Tage. Es reicht, mit einer einzigen Schublade zu beginnen. Räumen Sie die Schublade zunächst vollständig aus. In die gereinigte Schublade legen Sie die Gegenstände, die Sie behalten wollen, wieder geputzt und ordentlich zurück. Fragen Sie sich bei jedem Objekt, das Sie in die Hand nehmen, ob es Ihre wahren Bedürfnisse befriedigt oder nur eine Last für Sie bedeutet. Nehmen Sie sich bewusst Zeit für diesen Prozess des Loslassens.

Alles, womit wir uns umgeben, hat Einfluss auf unser Wohlbefinden. Machen Sie sich frei für die Fülle des Lebens. Behalten Sie alles Lebendige, Kostbare, für Sie Wert-volle und befreien Sie sich von altem Ballast.

 

Elternzeitschrift Luftballon Februar 2010

Rot oder doch lieber Blau? Wie Farben auf Kinder wirken

Orange muntert auf, Grün beruhigt, Gelb macht gute Laune. Längst ist bekannt, dass Farben Wirkung zeigen, das spüren auch Babys und Kinder. Deshalb sollte wohl über­legt sein, welche Farbgebung im Kinderzimmer dominiert.
Die Farbgestaltung des Kinderzimmers ist eine Wissenschaft für sich. Schließlich möchte man als Eltern möglichst al­les richtig machen. Der eigene Geschmack spielt genauso eine Rolle wie die farbpsychologische Bedeutung. Da stellt sich nicht allein die Frage, ob es Rosa für ein Mädchen oder Hellblau für einen Jungen sein soll. Bei der Farbgebung sollte auch der Charakter und Typ des Babys oder Kindes berücksichtigt werden. Denn jede Farbe hat ihre eigene Wirkung. Handelt es sich bei dem Baby um einen unruhigen Säugling, sollte auf Rot und Orange verzichtet und dafür eher beruhigendes Blau oder Grün gewählt werden. Träge Kinder vertragen dagegen eher rötliche Töne, die anregend wirken.

Farben, die gut tun
Grelle Farben machen aggressiv. Schon Johann Wolfgang von Goethe hat vor 200 Jahren erkannt, dass Farben auf die Seele wirken. Neueste Forschungen zeigen, dass Säuglinge und Kleinkinder besonders sensibel reagieren. Sanfte und helle Töne sind für Kinder am besten, raten Farbpsychologen und Therapeuten. Hierbei geht es jedoch in erster Linie um die Farbdominanz im Raum. Einzelne Möbel dürfen gerne auch Farbakzente in kräftigen Tönen haben, solange sie nicht überhandnehmen.

Lieblingsfarbe: Blau
Blau ist nach Aussage einer Veröffentlichung in "Arzt & Wirtschaft" die Lieblingsfarbe der
meisten Menschen (38 %). Kein Wunder, denn diese Farbe vermittelt Zufriedenheit, Harmonie und Ruhe. Außerdem steht Blau für Sauberkeit und Reinheit. Als nächste Farbe in der Beliebtheitsskala taucht Rot auf. In Rot stecken Emotionen und Power. Rot ist schließlich auch die Farbe des Blutes. Da überrascht es nicht, dass Studien er­gaben, dass in Rot gestrichenen Räumen Kinder aktiv wurden und sich ihre Körpertemperatur steigerte. Doch Vorsicht vor zu­viel anregendem Rot, die Kinder sollen abends auch zur Ruhe kommen.

"Neutrale Töne wie Weiß, Schwarz und Grau mögen kleine Kinder nicht", weiß Kerstin Wüst von Spielwaren Kurtz zu berichten. Außerdem heißt es unter Farbpsychologen: weiße Wände machen einsam und auch Grau symbolisiert Leere und macht introvertiert.

Farbauswahl nach Feng Shui
Feng Shui-Expertin Elfi Pliester aus Reutlingen rät grundsätzlich zu hellen und freundlichen Wandfarben im Kinderzimmer, beispielsweise helles Gelb, zartes Blau oder Grün. Wer sich an Feng Shui orientieren möch­te, sollte das Zimmer in einer Farbe des Geburtselementes des Kindes streichen. Wurde das Kind vom 12.02.02 bis 21.01.04 geboren, steht es im Zeichen des Elementes Wasser. Die Kinderzimmerfarbe sollte dann Blau oder Weiß sein. Vom 22.01.04 bis 28.01.06 Geborene bevorzugen das Element Holz, das der Wandfarbe Grün und Blau entspricht. Geborene vom 29.01.06 bis 06.02.08 stehen im Element Feuer: Rot (wohl dosiert eingesetzt) und Grün. Und zu guter Letzt bevorzugen die vom 07.02.08 bis 14.02.10 Geborenen das Element Erde mit den Farben Gelb, Orange, Beige und Braun.
Andrea Krahl-Rhinow

Wirkung von Farben

  • ROT - belebend und aktivierend, Durchblutung fördernd.
  • ORANGE - aufmunternd und anregend, Stoffwechsel fördernd, Lymphfluss verbessernd.
  • GELB - stimmt heiter, regt Verdauung und Drüsentätigkeit an.
  • GRÜN - wirkt ausgleichend und beruhigend, senkt den Puls.
  • BLAU -entspannend, freundlich und sorgt für gutes Einschlafen
  • VIOLETT - dämpfende Wirkung, schmerzlindernd und beeinflusst das zentrale Nervensystem positiv
  • BRAUN - erdverbunden, gemütlich und beruhigend.


Download:Kontakt Artikel-Luftballon-2010.pdf

 

Titelthema der Zeitschrift "Junge Familie" Februar 2008

Feng Shui im Babyzimmer

Für werdende Eltern gehört die Einrichtung eines Kinderzimmers zu den schönsten Vorbereitungen auf den Nachwuchs. Mit viel Liebe zum Detail werden Tapeten ausgesucht und die Einrichtung geplant. Wie frustrierend, wenn das Baby im liebevoll ausgesuchten Bettchen dennoch schlecht schläft oder das Kleinkind in seinem "tollen" neuen Zimmer einfach nicht bleiben will. Ein Griff in die chinesische Feng Shui-Trickkiste kann Abhilfe schaffen.

"Kinder sind besonders empfänglich für äußere Einflüsse. Deshalb ist ein positives, unterstützendes Umfeld für Sie besonders wichtig", sagt Feng Shui-Expertin Elfi Pliester. "Denn im Gegensatz zu den Erwachsenen kann ein Kind Energien wahrnehmen, die wir nicht mehr spüren können. Es reagiert viel direkter auf sein Wohnumfeld."

In Junge Familie verrät Elfi Pliester, wie man ohne großen Aufwand und Kosten ideale Schlaf-, Lern- und Kreativzonen im Kinderzimmer schaffen kann, in denen sich Babys und Kleinkinder wohl und geborgen fühlen und sich der Nachwuchs frei entwickeln und seine Fähigkeiten voll entfalten kann. Die 53jährige richtet seit Jahren sowohl die Wohnräume von Privatleuten als auch ganze Firmensitze nach Feng Shui-Kriterien ein.
Wählen Sie für das Kind am besten von vornherein ein großes, helles Zimmer aus. Ein Baby braucht zunächst zwar nicht viel Platz, aber es wird schnell größer. Als Kinderzimmer erfüllt der Raum ja mehrere Funktionen: Hier werden die Kleinen nicht nur schlafen, sondern auch spielen, Musik hören, herumtoben, Freunde empfangen oder sich zurückziehen. Besonders günstig ist der Energiefluss übrigens in einem Zimmer mit harmonischem Grundriss, also rechteckig oder quadratisch. Ein Muss: ein Raum mit viel Licht und möglichst viel Sonne!

Entscheiden Sie sich für helle und freundliche Farben oder Tapeten und achten Sie darauf, dass diese schadstoffarm sind. Günstig sind zum Beispiel ein helles Gelb, ein zartes Blau oder Grün. Rot oder ein grelles Orange wirken aktivierend und sind nicht geeignet, da im Kinderzimmer ja auch der Schlafplatz ist. Ideal ist es, wenn Sie das Zimmer in einer Farbe des Geburtselementes ihres Kindes streichen. Je nach Geburtsdatum wird Ihrem Kind nach der Lehre des Feng Shui eines der Elemente Holz , Feuer, Erde, Metall oder Wasser zugeordnet, die wiederum mit bestimmten Farben verbunden sind. (Siehe Tabelle oder fragen Sie eine/n Feng Shui-Berater/in).

Wie die Farben so beeinflussein auch die Möbel die Entwicklung eines Kindes positiv oder negativ. Die Einrichtung des Kinderzimmers sollte bevorzugt aus unbehandeltem Holz, auf jeden Fall aber hell und leicht sein. Achten Sie beim Kauf auf sorgfältig abgerundete Kanten und Ecken bei den Möbeln. Diese sorgen nämlich nicht nur dafür, dass die Kinder sich nicht bös stoßen, sondern haben ebenfalls einen positiven Einfluss auf die Entwicklung und Lebensfreude der Kleinen. Einbauschränke sind ungünstig, da das Zimmer durch Umstellen der Möbel nicht neu gestaltet werden kann. Die Persönlichkeit eines Kindes ändert sich laufend, so auch das Bedürfnis nach einer neu gestalteten Umgebung.

Alle Eltern wünschen sich ein Baby, das Nachts gut und möglichst bald auch durchschläft. Aber auch für das Kind ist guter Schlaf wichtig. Nachts verarbeitet es die Erlebnisse und tankt neue Energie für den Tag. Mit Feng Shui können Sie einen erholsamen Schlaf und damit auch die Gesundheit ihres Kindes fördern. Meine Empfehlung: Lassen Sie den Schlafplatz auf Wasseradern und andere Störzonen untersuchen. Zumindest solange, die Kinder noch klein sind, sollten keine Elektrogeräte wie Fernseher, PC oder Radiowecker im Kinderzimmer stehen. Auch ein Aquarium ist ungünstig. Denken Sie außerdem daran, dass die elektromagnetische Strahlung, die von diesen Geräten ausgeht, auch durchs Mauerwerk wirkt. Das heißt konkret, dass sich auch an der Wand des Nebenzimmers, an dem dass Bettchen steht, keine Elektrogräte befinden sollten.

Das Bett sollte außerdem nicht in der Tür-Fenster-Linie stehen, denn hier zirkuliert die meiste Energie. Der ideale Platz für das Bett ist also jener, der von Tür und Fenster am weitesten entfernt ist. Hier wachen die Kinder frisch und erholt auf. Das gilt vor allem für die Kleinsten. (siehe Graphik)

Kinder - Babys insbesondere - haben ein Grundbedürfnis nach Sicherheit und Geborgenheit. Deshalb sollte der Schlafplatz einem Nestchen gleichen. Für die ersten Monate ist eine Wiege oder ein Stubenwagen ideal. Wenn Sie sich gleich für ein Gitterbettchen entscheiden, dann hilft - meiner Erfahrung nach - zum Beispiel ein Vorhang über dem Kopfteil, damit sich das Kind geborgen fühlt. Stellen Sie das Bett zudem in die Ecke eines Zimmers, so dass sich das Kind zumindest von zwei Seiten durch Mauern geschützt fühlt. Auch den Wickeltisch sollten Sie möglichst so stellen, dass er zumindest an einer Seite an einen Schrank angrenzt. Das gibt nicht nur Ihnen, sondern auch ihrem Kind Sicherheit.

Über dem Kopfende des Bettes sollte sich kein offenes Regal befinden. Dieses würde, ebenso wie Dachschrägen, Deckenbalken oder schwere Lampen über dem Bett auf das Kind erdrückend wirken und seinen Schlaf stören. Dagegen fördert ein freundliches Mobile oder ein Windspiel über dem Bett sowie eine Spieluhr die Aufmerksamkeit und Intelligenz Ihres Kindes.

Beim Kauf des Bettes sollten Sie auf natürliche Materialen bestehen: einen Rahmen aus Massivholz und Matratzen aus Latex, Schafwolle oder Rosshaar. Bettgestelle aus Metall und Federkernmatratzen können nicht nur Allergien auslösen, sondern leiten auch ungünstige Störenergien aus der Umgebung weiter. Hoch- oder Stockbetten sind übrigens nicht geeignet. Das Kind, das oben schläft, ist nicht genügend geerdet. Wenn es bereits eine Anlage dazu hat, besteht die Gefahr, dass es sich zu einem "Träumerle" entwickelt.

Auch Zimmerpflanzen sollten im Kinderzimmer nicht fehlen. Sie verbessern die Luft und schützen Ihren Nachwuchs vor Umweltgiften. Ideal sind rundblättrige Arten wie Philodendron oder eine Birkenfeige. Versichern Sie sich, vor dem Kauf, dass die Pflanze nicht giftig ist.

Farbwahl für die Einrichtung eines Kinderzimmers nach Feng Shui

Geburtstag vom 12.02.02 bis 21.01.04
Element Wasser - Blau und Weiß, Gold, Silber

Geburtstag vom 22.01.04 bis 28.01.06
Element Holz - Grün und Blau

Geburtstag vom 29.01.06 bis 06.02.08
Element Feuer - Rot und Grün (Rot nur dosiert anwenden!)

Geburtstag vom 07.02.08 bis 14.02.10
Element Erde - Gelb, Orange, Beige, Braun

Download:Kontakt Artikel-FS-Babyzimmer.pdf

 

LBS-Zeitschrift "DAS HAUS", 2006
Elfi G. Pliester, Reutlingen


Feng Shui - Leben und Wohnen in Harmonie

Feng Shui bedeutet wörtlich Wind und Wasser. Die Lehre von Feng Shui basiert auf einer Jahrtausende alten chinesischen Tradition. Häuser so zu bauen und Räume so zu gestalten, dass sich die Bewohner darin wohl fühlen und mehr Lebensqualität gewinnen, ist das Ziel dieser Lehre.
Elfi G. Pliester, Feng Shui Beraterin in Reutlingen, richtet sowohl die Wohnräume von Privatleuten als auch ganze Firmensitze nach Feng Shui Kriterien ein. Ein gutes Feng Shui setzt ein harmonisches Umfeld voraus, angefangen bei Ihren Zimmern bis hin zur Umgebung der Wohnung oder des Hauses, erklärt die Expertin. 

Harmonisch fließende Energie
Für die räumliche Umgebung ist ein optimaler Energiefluss wichtig, der die Inspiration fördert. Unordnung, Gerümpel und voll gestopfte Regale oder Schränke schaffen Energieblockaden. Die Luftlinie zwischen Fenster und Tür sollte man, zum Beispiel durch einen Paravent, eine Pflanze, ein Mobile unterbrechen.

Rückendeckung
Die meisten Menschen fühlen sich am wohlsten, wenn sie mit dem Rücken zur Wand sitzen, schlafen oder arbeiten und dabei die Tür im Blickfeld haben. Hinter frei stehende Sitzgelegenheiten kann man auch Sideboards, Tische oder halb hohe Regalelemente stellen.

Abgerundete Kanten
Von scharfen Kanten geht laut Feng Shui eine angreifende Energie aus. Möbel sollten daher so ausgerichtet sein, dass die Verlängerungslinien der Kanten nicht aufs Sofa oder gar das Bett gerichtet sind. Die Möbel kann man etwas verschieben, um Wandvorsprünge und Eckpfeiler werden Pflanzen arrangiert.

Raumenergie steigern
Mit Licht (in allen Raumecken), Wasser (Zimmerbrunnen, Aquarium), Pflanzen und harmonischen Farben wird die Energie des Raumes unterstützt, das ist gut für Kreativität und Motivation. Wasser steht für positive, reine und belebende Energie.


Download: KontaktArtikel-LBS-Das-Haus.pdf

LBS-Zeitschrift "COCOON", 2005
Elfi G. Pliester, Reutlingen


Feng Shui - Leben und Wohnen in Harmonie

Feng Shui bedeutet wörtlich Wind und Wasser. Die Lehre von Feng Shui basiert auf einer Jahrtausende alten chinesischen Tradition, die sich auf Naturbeobachtungen stützt und weltweit verbreitet ist. Häuser so zu bauen und Räume so zu gestalten, dass sich die Bewohner darin wohlfühlen und mehr Lebensqualität gewinnen, ist das Ziel dieser Lehre.
Elfi G. Pliester, Feng Shui-Beraterin in Reutlingen, richtet sowohl die Wohnräume von Privatleuten als auch ganze Firmensitze nach Feng Shui-Kriterien ein.
Ein gutes Feng Shui setzt also ein harmonisches Umfeld voraus, angefangen bei Ihren Zimmern bis hin zur Umgebung der Wohnung oder des Hauses, erklärt die Expertin. Deshalb muss man aber sein Heim nicht gleich in ein chinesisches Teehaus verwandeln. Man kann schon mit einfachen und kostengünstigen Mitteln viel erreichen. Elfi G. Pliester gibt folgende Tipps:

Fließende Energie
Für die räumliche Umgebung ist ein optimaler Energiefluss wichtig, der die Inspiration fördert. Ideal ist, wenn sich dieser Chi-Strom frei und ungehindert von Raum zu Raum harmonisch bewegen kann. Unordnung, Gerümpel und vollgestopfte Regale oder Schränke schaffen Energieblockaden, die zu Problemen führen.
Die Luftlinie zwischen Fenster und Tür sollte man unterbrechen: Ein Paravent, eine Pflanze, ein Mobile, eine Skulptur oder ein Konsoltisch eignen sich dafür und wirken nicht wie eine Blockade.

Rückendeckung
Das kennen Sie bestimmt auch: Die Meisten fühlen sich am wohlsten, wenn sie mit dem Rücken zur Wand sitzen, schlafen oder arbeiten und dabei die Tür im Blickfeld haben. Ob zu Hause, im Büro oder Restaurant nur so fühlen Sie sich wohl und geborgen. Hinter frei stehende Sitzgelegenheiten kann man auch Sideboards, Tische, große Pflanzen, halb hohe Regalelemente oder Raumteiler stellen.

Abgerundete Kanten
Von scharfen Kanten geht laut Feng Shui eine angreifende Energie aus. Möbel sollten daher so ausgerichtet sein, dass die Verlängerungslinien der Kanten nicht aufs Sofa, die Sessel, die Essecke oder gar das Bett gerichtet sind. Die Möbel kann man etwas verschieben, um Wandvorsprünge und Eckpfeiler werden Pflanzen arrangiert.

Raumenergie steigern
Mit Licht (in allen Raumecken), Wasser (Zimmerbrunnen, Aquarium), Pflanzen und harmonischen Farben wird die Energie des Raumes unterstützt, das ist gut für Kreativität und Motivation. Wasser steht für positive, reine und belebende Energie. Ein Aquarium, ein Springbrunnen oder eine Wasserschale mit Blumen wirkt inspirierend auf die Raumbewohner.

Buchtipps:
Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags von Karen Kingston, Verlag rororo.
Feng Shui heute von Thomas Fröhling/Karin Martin, Mosaik Verlag.
Feng Shui und Gesundheit von Dr. Jes T.Y. Lim, Joy Verlag.

Download:Kontakt Artikel-cocoon.pdf

Magazin der IHK Reutlingen Wirtschaft Neckar/Alb Juli/August 2004

Existenzgründung
Arbeitskreis: Jungunternehmer leisten einander Hilfestellung

Vielen Jungunternehmern ist ein Gefühl gemeinsam: Sie drehen sich mit einem Problem im Kreis und finden trotz intensiver Suche alleine keine Lösung. Der Erfahrungs- und Informationsaustausch in der Gruppe kann Existenzgründer dagegen weiter bringen.
Vor gut einem halben Jahr hat sich deshalb in Pfullingen ein Arbeitskreis für Existenzgründer und Jungunternehmer gegründet. Unter der Moderation von Elfi G. Pliester, einer selbständigen Feng Shui-Beraterin, beschäftigten sich die Teilnehmer bei den bisherigen Treffen mit Themen wie:

  • Wie gestalte ich meine Internetseite?
  • Soll ich mich von nur einem Auftraggeber abhängig machen?
  • Wie finanziere ich meine neue Geschäftsidee?
  • Wie gestalte ich mein Telefonmarketing effizienter?
  • Wie erhalte ich mehr Seminarteilnehmer?

Die Mitglieder des Arbeitskreises kommen aus verschiedenen Branchen, darunter zum Beispiel Finanzdienstleistung, Büroservice, Organisationsservice, Pädagogik, Coaching oder Personalberatung. Das Einzugsgebiet erstreckt sich bisher von Geislingen und Großbottwar, über Reutlingen und Tübingen bis Sulz am Neckar.


Zitat des Tages:









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